PGS_logo_free_white.png
NEWSLETTER
KONTAKT

Strüverweg 116

52070 Aachen

info@pacific-garbage-screening.de

Sparkasse Aachen
Kontonr: 1073091165
IBAN: DE62 3905 0000 1073 0911 65
BIC: AACSDE33XXX

SOZIALE NETZWERKE
  • White Facebook Icon
  • Weiß Instagram Icon
  • White Twitter Icon
© Pacific Garbage Screening e.V.

WIE WIR DEN PLASTIK-

ABFALL AUS UNSEREN

WELTMEEREN BEKOMMEN

WAS IST PACIFIC-GARBAGE-SCREENING?

PGS ist die Lösung für saubere Meere. Sie basiert auf einer revolutionären Idee: eine schwimmende Plattform deren spezielle Bauweise es ermöglichen kann, Plastikpartikel aus dem Wasser zu filtern.
Der Ansatz funktioniert ohne Netze – mit Hilfe eines passiven Sedimentierungsprinzips.  Meereslebewesen werden durch diese Methodik nicht gefährdet.

PGS AUF EINEM BLICK:
  • Reinigung der Meere von Plastik

  • Meereslebewesen werden nicht bedroht

  • Aus der Biomasse der Algen könnte biologisch abbaubarer Kunststoff hergestellt werden

  • Die Plattform arbeitet energetisch autark

  • Zusätzlich könnte die Plattform Wissenschaftler beherbergen und als Basis für weitere Forschung dienen

WIE FUNKTIONIERT DAS PRINZIP DER PLATTFORM?

Beruhigung der Strömung
Die Strömungen in den Meeren sorgen dafür, dass die Plastikteile bis zu 30 Meter unter die  Wasseroberfläche gelangen. Dabei ist Plastik eigentlich leichter als Wasser und würde – bei geringer Strömung – an der Oberfläche schwimmen.

Auftrieb

Die im Vergleich zu Wasser geringere Dichte von Plastik machen wir uns mit Hilfe der Architektur zu Nutze: Durch die bauchige Bauform des PGS und die unter Wasser liegende Kanalführung ist es möglich, die Meeresströmung punktuell so zu beruhigen, dass das Plastik durch seinen eigenen Auftrieb an die Wasseroberfläche steigt. Hier kann es nun auf einfachem Wege gesammelt und abgeschöpft werden
– Netze, die die Meereslebewesen bedrohen würden, sind nicht nötig.

WAS KÖNNTE MAN MIT DEM GEFILTERTEN PLASTIK MACHEN?

Verwertung und Energiegewinnung
Das gewonnene Plastik lässt sich aufgrund der durch Salzwasser zerstörten Molekülstruktur nicht mehr sinnvoll recyceln. Eine innovative Idee bietet hier die Vergasung. Dabei werden die Plastikpartikel in ihre Grundmoleküle aufgespalten. Es entsteht ein synthetisches Gas, hauptsächlich bestehend aus Wasserstoff und Kohlenstoffdioxid.
Den gewonnenen Wasserstoff könnte man als Energieträger für Brennstoffzellen nutzen. Diese würden als ökologische und umweltschonende Energiequelle für den gesamten Betrieb der Anlage dienen.

CO2-Neutralität und Algen-Biokunststoff
Damit das entstandene Kohlenstoffdioxid nicht in die Atmosphäre gelangt, wird es Algenkulturen zugefügt, denen es als Grundnahrungsmittel dient. Sie werden großflächig auf der Wasseroberfläche des PACIFIC GARBAGE SCREENING gezüchtet; ihre Biomasse dient als Ausgangsmaterial für umweltverträglichen Biokunststoff.