BE PART OF THE SOLUTION!

Unsere Meere
Unsere Mission

Ob Strohhalme, Kaffeebecher oder Verpackungen – Plastikmüll schadet der Umwelt, besonders, wenn er in die Weltmeere gelangt. Wir, das Team von Pacific Garbage Screening (PGS), haben es uns daher zur Aufgabe gemacht, Flüsse und Ozeane von der Plastikverschmutzung zu befreien – angetrieben von dem Willen, die Welt ein bisschen besser zu machen. Initiiert wurde PGS von der Architektin Marcella Hansch, die während eines Tauchurlaubs mehr Plastikmüll als Fische vor ihrer Taucherbrille sah. Ihr war sofort klar: Wir müssen etwas ändern! In ihrer Abschlussarbeit setzte sie sich intensiv mit dem Thema auseinander und gründete Pacific Garbage Screening.

 

Um die Meeresmüllproblematik zu lösen und gesunde Ozeane zu schaffen, setzen wir auf einen ganzheitlichen Ansatz. Unterstützt werden wir dabei von verschiedensten Partnern, denn es ist ein kollektives Problem, das kollektiver Lösungen bedarf. Damit nicht noch mehr Plastik die Meere verschmutzt, setzen wir schon einen Schritt vorher an, nämlich dort, wo der Müll zum Großteil ins Meer befördert wird: an Flüssen. Unsere Plattform soll dort das Plastik auf seinem Weg ins offene Meer frühzeitig abfangen. Gleichzeitig möchten wir unsere Reichweite nutzen, die Gesellschaft für wichtige Umweltthemen, wie Ressourcenverschwendung und den bereits in weiten Teilen sicht- und spürbaren Klimawandel, zu sensibilisieren. Viele dieser Probleme sind miteinander verknüpft und Bildung ist unentbehrlich für ihre Lösung. Wir möchten zu einem verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit unseren Ressourcen motivieren und zeigen Möglichkeiten auf, wie nachhaltiges Handeln gelingen und im Alltag umgesetzt werden kann.

 

Unsere Technologien

Clean Up Technologie I

Plattformsystem

Im Fokus steht die Entwicklung von schwimmenden Plattformen, deren funktionelle Architektur es ermöglicht, das Eindringen von Abfällen in die Ozeane zu verhindern. Gleichzeitig werden Wasserlebewesen vor Schäden geschützt. Dies funktioniert mit Hilfe eines energieeffizienten Verfahrens, mit dem Kunststoff aus Flüssen geborgen werden kann. Anschließend wird der Müll recycelt und durch mechanische, thermochemische und biotechnologische Verfahren zu Energie und weiteren Produkten oder Substanzen verarbeitet – wie Synthesegas oder biologisch abbaubarer Kunststoff.

Plattform-deutsch.png

Clean Up Technologie II - CollectiX

Wir nutzen Hightech und KI, um Müll zu sammeln

Das CollectiX ist ein hochtechnisiertes Müllsammelboot, welches in Zusammenarbeit mit unseren Partnern BERKY und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz entwickelt wurde. Das Müllsammelboot ergänzt die in der Entwicklung befindliche Plattform perfekt. Es wird den Müll, den die Plattform später sammeln wird, entleeren und ihn zur Weiterverwertung an Land verfrachten. Zusätzlich befährt das CollectiX selbstständig kleine Kanäle, in die die Plattform nicht hineinpasst.

Anders als die meisten herkömmlichen Sammelboote ist das CollectiX nicht nur mit einem Fließband ausgestattet, sondern auch mit künstlich intelligenten Sensoren. Bordeigene Kameras scannen das Fließband und Drohnen die Umgebung, um viele Informationen über den Müll zu sammeln. Zeit, Menge und Zusammensetzung – all diese Daten erlauben uns, Trends zu erkennen und Verursacher zu identifizieren und gemeinsam mit ihm ein Lösungskonzept zu entwickeln oder andere Präventionsmaßnahmen zu ergreifen.

Gemeinsam für eine gesunde Umwelt

EmergenSEA Kit

Der Bildungskoffer „EmergenSEA Kit“ bietet die Mög­lichkeit, die Themen Meere, Plastik und Ressour­censchutz mit Schulklassen fächerübergreifend zu erarbeiten.

 

In enger Zusammenarbeit mit Pädagog*innen haben wir ein Konzept entwickelt, dass es durch ein ein­faches Modul- und Bausteinsystem ermöglicht, individuell angepassten Unterricht rund um die Themen Meeresschutz und Nachhaltigkeit zu ge­stalten.

 

Das Besondere: Lehrer*innen können selbst Schwerpunkte setzen, das Material an die eigenen Bedürfnisse anpassen und die Theorie durch viele praktische Elemente wie Spiele und Experimente auflockern.

Modul 1: Wasser, Meere & Flüsse

Wieso geht kein Tropfen Wasser auf der Erde jemals verloren? Wer lebt im Meer und wie reinigt man Wasser?

Modul 2: Plastik & Mikroplastik

Wie viele unserer Alltagsgegenstände bestehen eigentlich aus Plastik? Was ist Mikroplastik und warum kann Plastik nicht einfach im Meer bleiben?

Modul 3: Ressourcenschutz & Nachhaltigkeit

Wie kann ich meinen Alltag nachhaltiger gestalten?   Wie nachhaltig ist meine Jeans? Was ist unsichtbares Wasser und was kann man aus einem leeren Getränkekarton noch machen?

Modul4: Recycling & Mülltrennung

Wie trenne ich meinen Müll richtig? Was geschieht mit dem Müll, wenn die Tonnen abgeholt werden und welche Alternativen zu Plastik gibt es?

 

DIE AKTUELLE SITUATION

PROBLEM

Die Grundlage allen Lebens auf der Erde sind unsere Meere und Ozeane. Doch wir Menschen zerstören diese Grundlage zunehmend. Denn bereits mehr als zehn Prozent des Plastiks landet in den Weltmeeren.

TECHNOLOGIEN

Hinter dieser Version stecken ausgeklügelte Technologien. Unser Forschungs- & Entwicklungsteam teilt sich dabei in zwei Bereiche auf: Die Entwicklung der Plattform und die Verwertung des abgeschöpften Plastikmülls.

NAMENSÄNDERUNG

Unsere Ursprungsidee war eine Plattform im größten Müllstrudel der Welt zu installieren, dem Great Pacific Garbage Patch. Das war auch die Basis unseres bisherigen Namens Pacific Garbage Screening. Von dem Ziel einer großen Meeresplattform sind wir aus verschiedenen forschungstechnischen Gründen abgerückt. Unser Fokus liegt darauf, das Plastik schon am Eintritt in die Ozeane zu hindern und damit in den Flüssen weltweit, den Haupteintragsorten, zu beginnen. Unser aktueller Name ist mit Blick auf unsere Mission eher irreführend als hilfreich. Die logische Schlussfolgerung: Wir werden unseren Namen ändern! An unserer Vision und unserem Einsatz für unsere Meere wird das natürlich nichts ändern.  Wir freuen uns, wenn ihr uns auch auf diesem wichtigen Weg unterstützt.

SOCIAL MEDIA

 

Das Team

Unser engagiertes Team besteht aus Wissenschaftlern, Ingenieuren, Architekten und vor allen Dingen aus Meeresliebhabern. Jeder von uns hat seine eigenen Aufgaben, seine eigenen Stärken – und seine eigene Geschichte. So gliedert sich PGS in die Bereiche Umweltbildung, Forschung und Entwicklung und PR und Marketing. Jeder von uns ist mit viel Herzblut dabei, denn „es ist nicht unsere Schuld, dass die Welt ist wie sie ist. Es wär nur unsere Schuld, wenn sie so bleibt.“ Deshalb wollen wir gemeinsam etwas ändern.

 

MITMACHEN

Neben einem täglich verantwortungsvollen Umgang mit Plastik, könnt ihr bei uns Mitglied werden und so einen Beitrag zur Rettung der Meere leisten.

 

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WATCH OUT

Unsere Ursprungsidee war eine Plattform im größten Müllstrudel der Welt zu installieren, dem Great Pacific Garbage Patch. Das war auch die Basis unseres bisherigen Namens Pacific Garbage Screening. Von dem Ziel einer großen Meeresplattform sind wir aus verschiedenen forschungstechnischen Gründen abgerückt. Unser Fokus liegt darauf, das Plastik schon am Eintritt in die Ozeane zu hindern und damit in den Flüssen weltweit, den Haupteintragsorten, zu beginnen. Unser aktueller Name ist mit Blick auf unsere Mission eher irreführend als hilfreich. Die logische Schlussfolgerung: Wir werden unseren Namen ändern! An unserer Vision und unserem Einsatz für unsere Meere wird das natürlich nichts ändern.  Wir freuen uns, wenn ihr uns auch auf diesem wichtigen Weg unterstützt.

Wir benennen uns bald um!

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Wir freuen uns über jede Spende! Hilf mit, die Flüsse und Meere vom Plastikmüll zu befreien.

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